Rechtsanwalt Christian Taumberger über seine Erfahrungen

Rechtsanwalt Christian Taumberger über seine Erfahrungen mit GRUBER-reisen

Mag. Christian Taumberger ist ein vielbeschäftigter Anwalt in Graz, der mit seinem Partner Dr. Mario Sollhart auf Unternehmensrecht spezialisiert ist. Er gönnt sich nur zwei Wochen Urlaub im Jahr, eine Woche Segeltörn mit Freunden, eine Woche Fernreise mit seiner Frau, die ebenfalls einen anstrengenden Rechtsberuf ausübt, müssen reichen. Zeit ist für ihn ein kostbares Gut. In jeder Hinsicht, denn nicht nur die Urlaubszeit ist knapp: Berufsbedingt kann er seine Reisen nur kurzfristig planen. Die Anforderungen an das betreuende Reisebüro sind daher sehr hoch: Kurzfristig etwas Passendes finden, was auch preislich im Rahmen bleibt und dann auch buchungstechnisch kurzfristig umgesetzt werden kann.

Christian Taumberger wird von Elfi Mohr betreut, die bei GRUBER-reisen am Südtirolerplatz in Graz arbeitet. „Elfi Mohr hat sich ganz auf uns eingestellt und macht uns Vorschläge, die wirklich passen.“ Man könnte hinzufügen: Ganz ohne Suchmaschine, schlicht basierend auf einem sensiblen „Hineindenken“ in den Kunden. Fachkompetenz muss selbstverständlich vorhanden sein. Taumberger sagt dann auch anerkennend: „Es hat noch nie nicht gepasst.“ Weshalb bucht er nicht selbst im Internet? „Der Faktor Zeit ist für mich extrem wichtig. Ich habe einfach keine Zeit, mir stundenlang Angebote im Web herauszusuchen.“ Die Leistung des Reisebüros? „Elfi Mohr und ihre Kollegen nehmen uns einfach viel Arbeit ab.“ Dabei ist Christian Taumberger durchaus ein eifriger Internetnutzer: „Ich lasse mir Vorschläge machen und schaue mir dann Bewertungen an.“ Und wenn es mal Komplikationen gibt, setzt sich das GRUBER-reisen-Team auch ganz besonders ein.

Christian Taumberger berichtet von einem geplanten Flug auf die Malediven, der in den wilden Streikzeiten der Lufthansa stattfinden sollte. Der Flug, der nach Frankfurt gehen sollte, wurde nach Stuttgart umgeleitet, Passagiere sollten per Bus nach Frankfurt transportiert werden, damit hätte der Flug nach Mahé nicht mehr erreicht werden können. Kurzfristige Entscheidung, mit dem Taxi von Stuttgart nach Frankfurt zu fahren. Aber auch das würde sehr, sehr knapp werden. Doch die GRUBER-Mitarbeiter setzten Himmel und Hölle bei Lufthansa in Bewegung: Das Ehepaar Taumberger wurde von einer LH-Mitarbeiterin am Flughafengebäude erwartet und trickreich durch alle Kontrollen direkt zum Flugzeug geleitet. „Ohne diesen Einsatz wäre unser Urlaub geplatzt – und das bindet,“ sagt Christian Taumberger.